Android und Linux (Webtop) – Motorola Atrix

14. Mai 2012

Auf den ersten Blick ist das Motorola Atrix ein ganz normales Android-Smartphone. Steckt man es in eine der optionalen Docking-Stationen, sieht man plötzlich ein Desktop-Linux.

800px-Motorola_Atrix_4G_HD_Multimedia_Dock

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Auf dem Motorola-Smartphone Atrix läuft nicht nur Android, sondern zusätzlich ein Desktop-Linux. Dies ist allerdings nur sichtbar, wenn das Smartphone – das mit guter Ausstattung, aber mäßiger Kamera durchaus in der Oberliga mitspielt – in einer passenden Halterung steckt. Davon hat Motorola zwei im Programm: ein Notebook-ähnliches Gerät mit 11,6-Zoll-Bildschirm sowie eine Multimedia-Station mit HDMI- und USB-Buchsen. Das Atrix steckt man in eine Halterung hinter dem Display. Es startet beim Aufklappen ein Linux. Vom üblichen Desktop sieht man jedoch nichts – es läuft eine Webtop getaufte Oberfläche mit einer erweiterbaren Programmstartleiste à la Mac-OS-Dock am unteren Rand und in einem Fenster die Android-Oberfläche des Telefons.

Mehr Informationen findet man zu Hauf im Netz, hier der Link zur Herstellerseite.

Das Gerät ist für ca 300€ im Handel zu haben.

Motorola Atrix 4G Smartphone (10,1 cm (4 Zoll) LED Display, Touchscreen, Android 2.2, 5 Megapixel Kamera) schwarz

Samsung Event 53 – S3

5. Mai 2012

Mit einem riesen Aufwand wurde das Samsung S3 in London vorgestellt. Ein tolles, aktuelles Gerät, was etwas mehr vertragen hätte, aber erstmalig viele notwendige Software für Android mitbringt. Was bei anderen Geräten installiert werden muss packaged Samsung und verknüpft es geschickt. Da kann man nur testen ;) Wer es testen mag hat hier die Chance: Samsung Galaxy S III (i9300) Smartphone (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android OS) dunkelblau oder hier: Samsung Galaxy S III (i9300) Smartphone (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0) weiß

Samsung-Galaxy-S3

Samsung-Galaxy-S3

Was ist LTE?

16. Februar 2011
  • LTE bedeutet Long Term Evolution und ist eine neue turboschnelle Form des Internetzugangs.
  • Es ist bis zu 10mal schneller als mit DSL.
  • Das neue Internet ist mobil, ähnlich UMTS und damit auch dort zu empfangen, wo bisher noch keine Kabel hingekommen sind.
  • LTE bietet  ideale Mobilitätseigenschaften, die eine verlustfreie Übertragung ermöglichen.

Schnelles Internet (WLAN/UMTS) mit Funkwerk Dabendorf / Deutschland

2. Februar 2010

Der deutsche Anbieter von Übertragungstechnik Funkwerk hat in seiner Pressemitteilung seine neue Generation von Routern vorgestellt. Sie sind zwar nicht preiswert, überzeugen jedoch durch Ihre Merkmale und Funktionen. Vorgestellt werden Sie auf der Cebit in Hannover.

Home Compenser als Lösung für Internetzugang via UMTS – Neue Geschäftsoption für den TK-Fachhandel in ländlichen Regionen – Marktstart im Januar 2010 Funkwerk Dabendorf, Experte in der Entwicklung und Herstellung von Kommunikationslösungen in Fahrzeugen, erweitert mit dem Home Compenser sein Produktportfolio um eine Lösung für den schnellen Internetzugang zu Hause oder im Betrieb. Der Home Compenser eignet sich besonders für Regionen, in denen breitbandiges Internet über Mobilfunk via UMTS als Alternative zu DSL genutzt wird. Ab sofort wird der Home Compenser in zwei Varianten angeboten: Als Plug & Play Lösung sowie zum Festeinbau in Verbindung mit einer Richtantenne. Gerade für spezialisierte Händler mit Gewerbe- und Privatkunden vor Ort ist er somit ein neues, attraktives Produkt. Der Mobilfunkverstärker basiert auf der Dabendorfer Expertise in der Compenser Technologie für die Automobilindustrie. In der speziell für Mobilfunkanwendungen im Fahrzeug entwickelten Verstärkertechnik ist das Brandenburger Unternehmen weltweit führend und Erstzulieferer für Audi und Mercedes Benz.

Mehr dazu könnt ihr hier lesen: http://www.funkwerk.com/funkwerk_de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/aktuelle/2010/2010_01_18_HomeCompenser.php

Das neue Allround Talent ist der RS120wu. Er bietet alle gängigen Verbindungsmöglichkeiten und soll um die 600 €  kosten. Auszug von der Hersteller Seite:

Der bintec RS120wu ist ein leistungsfähiger und durch seine umfangreiche Ausstattung flexibel einsetzbarer Router. Das integrierte UMTS-Modem mit HSxPA, EDGE, GPRS und GSM Unterstützung kann sowohl als primäre Internet-Anbindung oder als Backup verwendet werden.
Der Router im lüfterlosen Metallgehäuse gewährleistet langfristige Zuverlässigkeit in unternehmenskritischen Anwendungen und ist für den Einsatz als Zugangsrouter in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Außenstellen und Home Offices prädestiniert. Das Gerät verfügt zusätzlich zum integrierten UMTS-Modem über fünf Gigabit-Ethernet-Ports, die frei für LAN, WAN oder DMZ konfiguriert werden können. Darüber hinaus besitzt der RS120wu einen SFP Slot für Glasfaser-Erweiterungsmodule für z.B. den Anschluss an eine Glasfaser-Breitbandverbindung. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Anschlusstechnologien setzt der RS120wu neue Maßstäbe bei der Flexibilität von Access Routern. Durch den Einsatz einer externen Indoor- oder Outdoor-UMTS-Antenne ist es möglich, den Empfang erheblich zu verbessern.
Falls jemand ein Gerät erworben hat freuen wir uns den Test hier zu veröffentlichen. LG xexplorer

Geldstrafe für Hotspot-Betreiber

29. November 2009

Heute auf heise.de gelesen und ich bin geschockt, wie jemand bestraft wird, für die er nicht direkt verantwotlich ist. Es steht ausser Frage, daß illegale Downloads nicht OK sind, aber ist dann jetzt auch der Provider mit schuldig? Da bin ich mal gespannt, was das gibt und was meint Ihr dazu?

Ein Kneipenbesitzer in Großbritannien wurde wegen illegaler Donwloads von urheberrechtlich geschütztem Material über das von ihm bereitgestellte offene WLAN zu einer Geldstrafe von rund 9000 Euro verurteilt. Das berichtet der US-amerikanische Dienst CNet unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Hotspot-Providers The Cloud. Die Strafe wurde demnach aufgrund der zivilrechtlichen Klage eines Rechteinhabers festgesetzt.

Der Fall wirft Fragen auf, wie die Bereitstellung eines öffentlichen Netzzugangs juristisch einzuschätzen ist. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Hotspot-Betreiber künftig sogar von der spontanen Abschaltung ihres Zugangs bedroht seien könnten, wenn etwa Gesetzesvorschläge wie das von der EU favorisierte “Three Strikes”-Modell in nationales Recht umgesetzt würden.

Innerhalb der EU ist der Umgang mit offenen WLAN-Hotspots bisher nicht einheitlich geregelt. So betonte ein von der ehemaligen Bundesregierung beauftragter Staatsrechtler Anfang diesen Jahres, dass Betreiber kleiner Hotspots vom Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ausgenommen seien. Andernfalls wären auch sie zur Vorratdatenspeicherung gezwungen und müssten theoretisch alle über ihr WLAN vorgenommenen Zugriffe protokollieren – praktisch ist die Rückverfolgung eines einzelnen Nutzers in einem offenen Hotspot nicht möglich.

In Frankreich gibt es Bestrebungen, die über öffentliche Hotspots zugänglichen Seiten von vornherein  einzugrenzen. So drängte die französische Kulturministerin Christine Albanel jüngst auf eine massive Beschränkung öffentlicher WLAN-Zugänge. Über offene Hotspots sollten demnach nur Seiten abrufbar sein, die auf einer weißen Liste verzeichnet seien. Nur so könne man illegales Herunterladen urheberrechtlich geschützter Materialien im Schutze der Anonymität eines offenen Hotspots verhindern. (sha/c’t)

von heise

Fazit für mich: macht die Netze zu, den Ihr wisst nicht wer Sie nutzt und Ihr seid dran.

Usability-Studie: Mobile Internetdienste werden nicht angenommen

23. April 2009

Zur Zeit sind Smartphones, wie die Geräte von HTC oder Apple sehr begehrt. Diese Geräte sind dazu konzipiert das Internet mobil zu machen, doch es wird nicht genutzt. Warum fragen Sie sich, ein wichtiger Grund dafür sind die im praktischen Gebrauch wenig überzeugenden verfügbaren mobilen Dienste. Zu diesem Schluss kommt eine Usability-Studie von Zeix.

Dabei wurden die Gewohnheiten der Mobiltelefonnutzung wie auch der Umgang mit bestehenden mobilen Internetdiensten erkundet. Der Fokus wurde auf fünf Anwendungen mit grossem Entwicklungspotenzial gelegt: Mobile Payment, Mobile Ticketing, Mobile Couponing sowie Mobile Tagging und Location-based Services.

Die Skepsis der Testpersonen gegenüber den angebotenen Diensten zeigte sich zum Beispiel bei der Möglichkeit, Parkgebühren per Handy zu entrichten, in Kommentaren wie: „Kleingeld einwerfen ist doch schneller und bequemer.“ Ähnlich schlecht kam auch der Versand des Konzerttickets auf das Mobiltelefon weg. Und während das mobile Sammeln von Bonuspunkten wenigstens von den zuvor schon angefressenen Sammlern aufgenommen wurde, stiess das Mobile Tagging auf wenig Interesse. Als „zu peinlich“ wurde das Einscannen eines Barcodes von einem Plakat auf offener Strasse empfunden. Einzig Locationbased Services stießen auf Interesse und wurden angenommen.

Wie nutzen Sie das Smartphone?

Es gibt seit Jahren ein freies WLAN Netz in mehreren Städten

25. Februar 2009

Das Bluespot-Netz deckt nach Angaben von Wall den kompletten Kudamm und den Tauentzien flächendeckend ab, auch Unter den Linden und der Potsdamer Platz seien mit zahlreichen Funkstationen gut versorgt, sag-te die Unternehmenssprecherin weiter. Das Unternehmen werde die Wirtschaftsverwaltung erneut über das seit drei Jahren bestehende Wlan-Netz informieren, kündigte Wall gestern an.

Wer kennt noch weitere kostenlose WLAN’s? Schickt uns informationen zu kostenlose WLANs, die wir dann veröffentlichen können. Einen Anfang findet Ihr hier.

LG Thorsten

Berlin machts vor, wer machts nach?

24. Februar 2009

Ich beziehe mich hier auf den Artikel in der Berliner Morgenpost: Berlin macht das Internet kostenlos

Mehr als drei Jahre hat es gedauert, doch nun ist in Berlin der Weg frei für ein kostenloses W-Lan-Netz. Die City West rund um Kurfürstendamm und Tauentzien sowie die City Ost zwischen Friedrichstraße und Unter den Linden sollen mit W-Lan versorgt werden.

Nach jahrelangen Querelen hat der Senat den Weg für ein kostenloses W-Lan-Netz in Berlin frei gemacht. Wirtschafts- und Stadtentwicklungsverwaltung verständigten sich auf zwei Pilotprojekte, mit denen der Internetservice in der Stadt getestet werden solle, sagte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke). Demnach soll es künftig vorerst in der City Ost rund um Unter den Linden und die Friedrichstraße und in der City West an Kurfürstendamm und Tauentzienstraße möglich sein, sich kostenlos ins Internet einzuwählen. Die Pilotprojekte sollen „bald und erfolgreich beginnen“, sagte Wolf weiter.

Die Wirtschaftsverwaltung war zuvor in die Kritik geraten, weil das vor drei Jahren beschlossene Prestigeobjekt des rot-roten Senates ins Stocken geraten war. Jetzt habe Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jedoch ihre Bedenken aufgegeben, heißt es aus dem Hause Wolf.

W-Lan ist eine Art Funknetz, mit dem man das Internet kabellos nutzen kann. Die Abkürzung steht für „Wireless Local Area Network“, zu Deutsch „kabelloses Lokales Netzwerk“. [weiter]

Zu hoffen bleibt, dass sich daran weitere Städte ein Vorbild nehmen. Falls Ihr eine Idee oder Meinung habt, wie man dies umsetzen kann schreibt uns. Wer hat es getestet? Wir freuen uns auf Zusendungen von euch und werden Sie hier gerne veröffentlichen.
LG Thorsten

Mobiles Gerät mit 1GHz

16. Februar 2009

Toshiba hat mit dem TG01 das erste Smartphone mit dem Snapdragon-Chipsatz von Qualcomm gezeigt. Der Chipsatz besteht aus einem mit einem Gigahertz getakteten Prozessorkern und einem 600-MHz-Signalprozessor (DSP) sowie Chips für die Kommunikation via UMTS, WLAN und Bluetooth. Dazu soll er dank Stromspartechnik trotz hoher Leistung für lange Akkulaufzeiten sorgen.
Zu den weiteren Besonderheiten des knapp 10 Millimeter dicken Smartphones zählen ein riesiger 4,1-Zoll-Touchscreen mit 800 × 480 Bildpunkten, der größenmäßig selbst das iPhone 3G oder HTCs Touch HD in den Schatten stellt. Um das Gerät mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 per Finger bequem bedienen zu können, hat Toshiba eine eigene Oberfläche entwickelt. Auch ein Beschleunigungs-Sensor zur Lageerkennung ist vorhanden. Zusammen mit dem für hochaufgelöste Videos bis 720p optimierten Chipsatz und Codecs für DivX sowie Flash-Videos soll sich das TG01 besonders als schnelle Multimedia-Maschine eignen.

Zu den bisher bekannt gewordenen Funktionen des Windows-Mobile-Geräts gehören UMTS inklusive schnellem HSDPA-Datendienst, WLAN, Bluetooth und ein GPS-Empfänger. Auf der Rückseite hat der Hersteller eine 3,2-Megapixel-Kamera untergebracht. Für Wechselspeicher gibt es einen microSDHC-Slot, über den man Medien bis 32 GByte lesen und beschreiben kann. Über eine Micro-USB-Buchse lässt sich das Gerät mit dem PC verbinden. Wie lange das TG01 mit einer Akkuladung auskommt, wieviel das Smartphone kostet und wann es zu haben sein wird, will Toshiba erst in zwei Wochen auf dem Mobile World Congress in Barcelona verraten. (rop/c’t)

Neuer Linux Blog

9. Februar 2009

Neues von uns zum Thema Linux, was nicht thematisch zu WLAN’s gehört findet Ihr zukünftig auf MyGNU.de. Schaut doch mal vorbei. Wenn Ihr Themenvorschläge oder Fragen habt schreibt uns eine E-mail.

Aktuelle Themen dort sind:

stereoscopic mplayer und Vusix VR920 with Linux and active 3D  stereo .